Mittwoch, 4. März 2009

Mit Rosi und Matthias unterwegs: Glenorchy und der Routburn Track

Sportlich mussten wir auch was gemeinsam unternehmen und deshalb wanderten wir einen der grossen Wandertracks (Dauer normal 3-4 Tage, wir schafften es in 2 Stunden :-))

Ueberall gab es wunderbare Orte um wunderbare Menschen auf Bildern festzuhalten.

Fuer alle die sich schon mal gefragt haben, wo sich das Paradies befindet: Auf der anderen Seite der Welt, aber wenn man mal dort ist, gibt es keinen weiteren Ausweg!


Und wieder einmal entzueckten uns Neuseelands Strassen mit so einigen feinen und kitschigen Landschaftbildern!

Mit Rosi und Matthias unterwegs: Queenstown

Nach einem traumhaften Tag an einem wunderbaren Ort mussten wir uns wieder auf den Boden der Tatsachen zurueckbegeben, aber da wir am uns am Himmel befanden mussten wir nun in die Tiefe und da dachten wir uns: Ein Sprung!


Dieser Platz bzw. Canyon hier hat uns das fuerchten gelehrt ...


....Rosi kann es nicht glauben, dass sie es wirklich getan hat, aber was war es, dass sie so froehlich ist, dass es vorbei ist!


Ja, es haben alle gemacht und es wurde kuebelweise Adrenalin ausgeschuettet!


Das Video ganz unten zeigt euch, wie es ausgesehen hat! (Zur Info: 60 Meter freier Fall, 200 Meter durch Canyon schwingen!)


Natuerlich mussten wir auch wieder Lugen gehen: 


Resultat 1. Matthl, 2. Georg, 3. Irene und letzte Rosi (das es sich um ein Rennen handelte wusste bis jetzt niemand)


Mit Rosi und Matthias unterwegs: Millford Sound


Da wir schon seit laengerem wieder arbeiten, brauchen wir wieder einmal eine Abwechslung und deshalb holten wir uns Irenes Freunde, Rosi und Matthias, auf einen Sprung auf die andere Seite der Welt und wir verbrachten 1 gemeinsame Woche. 


Da wir natuerlich noch nicht alles sehen konnten, entfuehrten wir die beiden zum Millford Sound, welcher anscheinend zu einem der schoensten in der Welt gehoert, tja macht Euch selbst ein Urteil... 

Ohne Kommentar!


Wir hatten das Glueck einen wunderbaren Tag an diesem sonst oft von Regen heimgesuchten Ort verbringen zu duerfen und daher mussten wir diesen natuerlich auch speziell gestalten und was ist besser als ein 25 minuetiger Rundflug nur fuer uns 4 mit einer Chessna!



Ohne Kommentar! (diesmal aus der Luft)


Unser Privatflugzeug von Innen, am Anfang musste sogar noch etwas am Motor herumgeschraubt werden!

Moeraki - Unsere neues Zuhause am Meer

Wir duerfen nun in einem netten, direkt am Meer liegenden, stressigen, in Neuseeland sehr bekannten, (wer Pinguine und Moeven gerne hat) tierreichen und liebevollen Restaurant "wwoofen". Hier werden wir wohl fuer die naechste Zeit einmal bleiben und daher wurden wir wieder einmal in einem Backpackers einquartiert... 


...dieses ist recht klein, aber wir haben ja unser Luxusleben zur Zeit etwas verdraengt ;-)


Unser Arbeitsplatz: direkt am Meer und Cafe und Restaurant des Jahres 2007 in Neusseland, wer Fisch mag sollte umbedingt einmal hierher kommen!

Irene arbeitet als fleissiges, mit neuester (fuer Irene) Technik ausgestatteten, Kellnerinbienchen und Georg, als, sich mit der Zeit immer weniger verletzenden, Kuechengehilfen.

Diese Arbeitsstelle uebernimmt nun unseren gesamten Wochenalltag, aber dafuer koennen wir vieles Neues lernen und neue Bekanntschaften schliessen. 


Dienstag, 3. Februar 2009

Unser liebstes Hobby - Pinguinschaun

 Da wir schon mal im Sueden sind, muessen wir natuerlich unsere Gier nach Pinguinen stillen und somit suchten wir diese an verschiedenen Stellen und wurden fuer unsere Neugier belohnt:


In Oamaru sind die Autos nicht sicher vor diesen gefaehrlichen Blue Pinguins. 


In der Nacht kommen sie aus dem Meer und machen die Strassen unsicher!


In Moeraki liegen die Yellow Eyed Pinguine faul auf der Wiese herum und scherren sich nicht darum, sich vor uns zu verstecken.


Auch die Kuecken (welche groesser als die Eltern sind) quaecken ihre Artgenossen an und sind alles andere als scheu!


Steward Island - Aktiv sein, haelt jung!

Unsere Freizeit nutzten wir damit, uns die Umgebung anzusehen und da durfte natuerlich Ulva Island ein Inselchen neben der Steward Island nicht fehlen.


Hier gibt es unberuehte Straende und unglaubliche Aussichten!


Die Tracks fuehren durch einen Regenwald bestehend aus Farne, Baeume, Voegeln und nochmals Farne.


Aber natuerlich mussten wir auch wieder einmal unsere vestibulaeren Reize auf die Probe stellen (das grandiose Panorama war auch nicht schlecht :-) )


Wie schon oben erwaehnt leben auf dieser Insel viele verschiedene  Voegelarten, die einen erschrecken, auf die Schuhe huepfen oder einen einfach nur auspfeifen.


Da wir bereits schon viel an Land gesehen haben wollten wir auch das Unterwasser leben einmal erleben und wir machten eine Unterwasser Abenteuer Tour: Viele verschiedene Fischsorten, Meerespflanzen wurden ausfindig gemacht. Sehr beeindruckend von den Farben.


Den letzten freien Vormittag nutzten wir mit einer gefuehrten Kajakfahrt und wir hatten doppeltes Glueck ...


Wir hatten schoenes Wetter (normal regnete es min. 60 % des Tages) und wir konnten die viele verschiedene Tierarten des Suedens aus naechster Naehe sehen...


Wie hier einen Blue Pinguin, normal kann man sich diesen kleinen flugunfaehigen Voegeln nicht so gut naehern.

Steward Island - Der suedlichste Punkt unserer Reise

Nach einer 1 stuendigen Faehrfahrt ueber eine der gefaehrlichsten Meerespassagen der Welt (anscheinend Nr. 4 der Welt) kamen wir gut auf Steward Island an. Diese Insel liegt am suedlichsten Punkt unserer Reise und somit sind wir nun am weitesten von Euch allen entfernt!


Was wir hier so gemacht haben? Natuerlich wieder einmal gehelptXt: In dem einzigen Restaurant auf dieser Insel, dem Churchhill Restaurant!


Es war leicht zu finden, den es leben nur ca. 400 Leute dort!


Neben Garry (dem Koch/Geschaeftsfuehrer/Manager) und Nick (seiner Lebensgefaehrtin) leisteten uns Marco (aus Slowenien), Susi und Ricco (aus Deutschland) Gesellschaft. Unsere Aufgaben waren anders: Wir halfen in der Kueche und konnten unsere Kochkenntnisse auffrischen. 


Aber natuerlich mussten wir auch die Spezialitaeten des Suedens visuell und geschmacklich in uns aufnehmen: Hier eine Hot Stone Plate mit verschiedenen Fleischsorten.


Das ist eine Delicatesse, die wir probieren durften: Muttonbird/Titi oder auch Dunkler Sturmtaucher genannt. Zum Beschreiben reichen 2 Dinge: Teuer und nicht viel dran (aber wir haben es probiert!!!)


Wofuer Steward Island bekannt ist, ist seine Voegelvielfalt und dass wir einen wilden Papagei (Kaka) auf der Terasse fuettern durften, damit haben wir niemals gerechnet.