











Malen (von Schildern und Landkarten für die einzelnen Häuser)

Proben (auf der ganz neuen Bühne des Multi-Uso Gebäude (Veranstaltungsgebäude))


Basteln (40 Center Pieces als Tischschmuck für die Gala, eine besch..eidene Arbeit von mehren Stunden zu Dritt)
Und so wurde gefeiert:


Valentinstag mit rhythmischen Klängen, Popscherlwackeln am Basketballplatz, Spielen und Schminken


Hochzeit einer NPH unterstützenden Familie, alle Kinder wurden eingeladen mit zu feiern und den Abend mitzugestalten, unsere Aufgabe war es, den Park mit Kerzen zu schmücken (über 300 Stück)

Italian Visitor Day (am 13. Februar) mit Spielen als Nachmittagsprogramm


Endlich war es dann so weit: die Gala konnte beginnen (in einem 5 Sterne Hotel, wo Großsponsoren zusammentrafen) und wir mitten drinnen!

Damit ihr einen Eindruck bekommt, wo und wie wir leben, ein paar Fotos:
Volunteerhaus
Casa San Matias (eines von insgesammt 12 Kinderhäusern, darin leben 9 – 20 Kinder plus Tias)
...und der dazupassende Schulbus
Therapieraum (vor unserem Putz)
Kirche


Es ging zu einem Markt, zu einer Farm, wo Kakao, Kaffee und Früchte angebaut werden. Viele Produkte wurden uns angeboten und vorgestellt.
Dann ging es zu einem Hahnenkampf, welchen wir nicht photographisch darstellen wollen, da zum einen Kinder und zum anderen Vegetarier mitlesen. Es hat uns auch nicht gefallen!

Wir waren dann noch bei einem Wasserfall baden und waren anschließend essen!

Wir bekamen Sancocho, ein Eintopf mit allen Fleisch- und Gemüsesorten der Dominikanischen Republik.
Sehr gut für gewöhnlich!

Ansonsten kann man auch auf der Straße essen, z.B. von einem selbstgebauten Grill.
Ist auch empfehlenswert!
So jetzt geht es wieder weiter nach San Pedro de Macoris, wo wir nun eine Zeit lang bleiben werden!
Bis bald und Gruesse an alle!
Spanischunterricht kann wirklich anstrengend sein! Das zeigte uns Victoria, unsere Lehrerin, welche uns neben verbalen und grammatikalischen Regeln auch das Dominikanische Leben näherbrachte.



Die Stadt unterreilt sich in verschieden Zonen, wobei die Zona Colonial zu den ältesten zählt. Früher war hier eine Festung in welcher die Spanier ihr Unwesen trieben.
Dort wohnen wir auch und haben somit in unmittelbarer Nähe historische Plätze bzw. Statuen:

Diese Statue zeigt Cristóbal Colón (Christopher Kolumbus), welcher nach unseren Berechnung wahrscheinlich Richtung Spanien zeigt.
Dahinter befindet sich die älteste Kathedrale in amerikanischen Raum und verdient somit besonderen Respekt.

In diesem „Käfig“ wohnen wir bei Gloria, ihrem Mann und ihrem Sohn, wo wir täglich dominikanische Spezialitäten (Sancocho, Tostones, Empanadas,...) bekommen. Alle Häuser sehen von außen circa so aus....

Aber das ist ja wie ihr bereits schon wisst nicht weiter schlimm, da sich sowieso alles auf der Straße abspielt (wie wieder einmal beim Domino).

Santo Domingo (Zona Colonial) von einer Erhebung!
Wie schauen die Straßen aus? So....

Mit Löchern, die Autos ...

...fahrend aber niemals pickerltauglich, und wir ...

...fahren natürlich mit!
Das Problem mit dem Müll im Haushalt besteht nicht,...

Da alles auf der Straße angesammelt wird und wenn es dort keinen Platz mehr gibt, ...

...gibt es ja noch das Meer!

Trotzdem gibt es wunderbare Plätze in Santo Domingo, wo man das Meer und den Strand in vollen Zügen genießen kann.